Stand: 15.10.2021

Sehr geehrte Gastgeber, Gastronomen und Tourismuspartner,

seit Freitag, 15.10.2021 gilt eine aktualisierte Corona-Verordnung in Baden-Württemberg. Das bereits mit der letzten Verordnung eingeführte dreistufige System bleibt bestehen. Indikatoren für die drei Stufen sind die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und die Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten. In der ersten Stufe (Basisstufe), bleiben die Regeln mit 3G in den meisten Bereichen bestehen. In der Warnstufe gibt es dann eine PCR-Testpflicht für Nicht-Geimpfte oder -Genesene in vielen Bereichen. In der Alarmstufe gilt für ungeimpfte bzw. nicht genesene Personen in einigen Bereichen ein Zutritts- und Teilnahmeverbot (2G).

Wesentliche Änderungen für das Gastgewerbe:

  • In der Basisstufe können Betriebe künftig durch die Wahl der 2G-Option (Zugang nur noch für Geimpfte und nachweislich Genesene) den Wegfall der Maskenpflicht für Gäste erreichen. Für Mitarbeitende mit Kundenkontakt bleibt die Maskenpflicht allerdings im bisherigen Umfang erhalten – selbst dann, wenn alle Mitarbeitende die 2G-Bedingungen erfüllen.
  • Beschäftigte mit Gästekontakt, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen sich jetzt auch in der Basisstufe zwei Mal pro Woche mit einem Antigen-Test auf Corona testen lassen. Bisher galt diese Regelung erst in der Warn- und Alarmstufe.
  • Strengere Regelungen gelten für Hotelbetriebe: Bisher galt, dass Hotelgäste, die nicht geimpft oder genesen sind, die zum Hotel gehörenden Einrichtungen (Restaurant, Schwimmbad usw.) in der Warnstufe mit negativem Antigen-/PCR-Test und in der Alarmstufe mit negativem PCR-Test (wie bisher jeweils drei Tage gültig) nutzen dürfen. Nach der neuen Corona-Verordnung gilt dies nur noch für gastronomische Einrichtungen (Hotelrestaurant), wobei in der Alarmstufe selbst für Innenbereiche ein Zutrittsverbot gilt, nicht aber in anderen Bereichen z.B. für den Wellnessbereich.
  • Der Test, den der Gast vor Ort unter Aufsicht durchführt, gilt nur noch für diesen Betrieb und kann nicht für den Zutritt zu anderen Einrichtungen oder Veranstaltungen genutzt werden.
  • Die Kontaktnachverfolgung kann nun auch mit der Corona-Warn-App oder vergleichbaren Apps erfolgen.

Für die Festlegung der Corona-Stufen gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen. Aktuell gilt die Basisstufe.

Die Corona-Regelungen ab 15. Oktober 2021 auf einen Blick (PDF-Datei)

Bei der Landesregierung Baden-Württemberg finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung sowie die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Regelungen.

Folgende Regelungen gelten aktuell:

Seit dem 15. Oktober 2021 ist die aktualisierte Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in Kraft. Das bereits mit der letzten Verordnung eingeführte dreistufige System bleibt bestehen. Indikatoren für die drei Stufen sind die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und die Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten. In der ersten Stufe (Basisstufe), bleiben die Regeln mit 3G in den meisten Bereichen bestehen. In der Warnstufe gibt es dann eine PCR-Testpflicht für Nicht-Geimpfte oder -Genesene in vielen Bereichen. In der Alarmstufe gilt für ungeimpfte bzw. nicht genesene Personen in einigen Bereichen ein Zutritts- und Teilnahmeverbot (2G). Neu ist die Einführung eines sogenannten 2G-Optionsmodell in der Basisstufe. Entscheiden sich Veranstalter oder Betreiber von Einrichtungen für die 2G-Option, lassen also nur Geimpfte und Genesene zu, müssen die Gäste keine Maske mehr tragen.

Die Warn- und Alarmstufe orientieren sich an der Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und an der Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten. Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

Aktuell gilt in Baden-Württemberg und somit auch in Überlingen die Basisstufe und damit insbesondere die nachfolgenden Regelungen:

Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss in einigen Bereichen einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest vorweisen. Dies gilt für ganz Baden-Württemberg einheitlich. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre sowie Schülerinnen und Schüler, hier erfolgt der Nachweis etwa durch den Schülerausweis. Die Testpflicht für ungeimpfte Personen gilt u.a. in folgenden Bereichen:

  • In Beherbergungsbetrieben (Hotels aller Art, Gasthäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Ferienparks, Sharing-Unterkünfte wie etwa airbnb-Angebote, (Dauer-)Campingplätze und kostenpflichtige Wohnmobil-Stellplätze) ist ein Test bei Anreise und dann alle drei Tage während des Aufenthalts erforderlich.
  • Gastronomische Angebote in Innenräumen.
  • Zutritt zu geschlossenen Räumen in Freizeitparks und anderen Freizeiteinrichtungen wie zoologischen und botanischen Gärten.
  • Galerien und Museen.
  • Touristische Fahrtangebote wie Fluss- und Seeschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bus-, Bahn- und Seilbahnverkehre, Zeppelinrundflügen und Museumsflügen.
  • Bei Sport im Innenbereich, etwa in Fitness-Studios, Schwimmbädern oder Sporthallen sowie in Saunen und ähnlichen Einrichtungen.
  • Generell bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und im Freien, bei mehr als 5.000 Besucherinnen und Besuchern und/oder der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (Kosmetikstudios, Nagelstudios, Friseurbetriebe, Barbershops etc.). Die 3G-Regel gilt nicht bei gesundheitsbezogenen Dienstleistungen.

Seit dem 11. Oktober 2021 gilt eine neue Test-Verordnung des Bundes. Danach übernimmt der Bund nicht mehr generell die Kosten für die Bürgertests. Lediglich bestimmte Personenkreise, darunter Kinder und Jugendliche, Schwangere und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sind von den Kosten befreit. Die Tests können nach wie vor in Testzentren, Apotheken und Arztpraxen vorgenommen werden.Hier finden Sie einen Überblick der Corona Schnelltest-Zentren in Überlingen.

Darüberhinaus gelten weitere folgende Regelungen:

  • Maskenpflicht: Die Maskenpflicht bleibt für alle weiterhin erhalten in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme des privaten Bereichs – und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind weiterhin von der Maskenpflicht befreit. Auch die die Abstands- und Hygieneregelungen bleiben bestehen.
  • Kontaktbeschränkungen: Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind ohne Beschränkungen möglich.
  • Öffentliche Veranstaltungen: Hierzu zählen u.a. Theater, Kino, Konzerte, Stadtführungen, Feste etc. In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht
  • Private Veranstaltungen: Private Feiern sind ohne Einschränkungen möglich.

Auch die Pflicht zur Erhebung der Kontaktdaten, z.B. in der Gastronomie und bei Veranstaltungen, gilt weiterhin.

Maskenpflicht:

In Baden-Württemberg müssen in folgenden Bereichen alle Personen ab 6 Jahren eine medizinische Maske tragen (unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10 oder vergleichbar) oder FFP2 (DIN EN 149:2001 respektive Masken der Normen KN95/N95 oder vergleichbar zu verstehen):

  • Im öffentlichen und touristischen Personennah- und Fernverkehr, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • Beim Einkaufen (inkl. Warte- und Zugangsbereiche sowie Parkflächen).
  • In Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen und Marktplätzen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinsaften.
  • In geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind.
  • In Betrieben zur Erbringung körpernaher Dienstleistungen.
  • Im Auto, wenn haushaltsfremde Personen im Auto mitfahren (Paare gelten als ein Haushalt).
  • In Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Hinweis: Der Zutritt in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.

Ausnahme: Kinder bis einschließlich 5 Jahren sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Bei der Landesregierung Baden-Württemberg finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung sowie die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Regelungen.

Wir informieren an dieser Stelle sobald weitere Lockerungen oder Verschärfungen in Kraft treten.

Hinweis:

Alle Angaben sind nach bestem Wissen erstellt worden. Wir übernehmen jedoch keine Gewähr für die Vollständigkeit der Inhalte. Die genauen Regelungen finden Sie beim Land Baden-Württemberg.

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung
Fragen und Antworten rund um die Öffnungsschritte

Fragen und Antworten zum 3G-Nachweis

(getestet, geimpft, genesen)

Wir haben Fragen und Antworten rund um die Corona-Verordnung und inbesondere zur 3G-Nachweispflicht zusammengestellt. Zudem finden Sie nachstehend folgende Dateien zum Download:

Im Tourismusnetzwerk Baden-Württemberg gibt es zudem wichtige Infos zu den Corona-Schnelltestes für Gastgeber und Dienstleister.

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Welche Nachweise sind notwendig?
plus

Die Testpflicht für ungeimpfte Personen gilt in folgenden Bereichen:

  • In Beherbergungsbetrieben (Hotels aller Art, Gasthäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Ferienparks, Sharing-Unterkünfte wie etwa airbnb-Angebote, (Dauer-)Campingplätze und kostenpflichtige Wohnmobil-Stellplätze) ist ein Test bei Anreise und dann alle drei Tage während des Aufenthalts erforderlich.
  • Gastronomische Angebote in Innenräumen.
  • Zutritt zu geschlossenen Räumen in Freizeitparks und anderen Freizeiteinrichtungen wie zoologischen und botanischen Gärten.
  • Galerien und Museen.
  • Touristische Fahrtangebote wie Fluss- und Seeschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bus-, Bahn- und Seilbahnverkehre, Zeppelinrundflügen und Museumsflügen.
  • Bei Sport im Innenbereich, etwa in Fitness-Studios, Schwimmbädern oder Sporthallen sowie in Saunen und ähnlichen Einrichtungen.
  • Generell bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und im Freien, bei mehr als 5.000 Besucherinnen und Besuchern und/oder der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (Kosmetikstudios, Nagelstudios, Friseurbetriebe, Barbershops etc.). Die 3G-Regel gilt nicht bei gesundheitsbezogenen Dienstleistungen.

Seit dem 11. Oktober 2021 gilt eine neue Test-Verordnung des Bundes. Danach übernimmt der Bund nicht mehr generell die Kosten für die Bürgertests. Lediglich bestimmte Personenkreise, darunter Kinder und Jugendliche, Schwangere und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sind von den Kosten befreit. Die Tests können nach wie vor in Testzentren, Apotheken und Arztpraxen vorgenommen werden.Hier finden Sie einen Überblick der Corona Schnelltest-Zentren in Überlingen.

Folgende Nachweise sind gültig:

  • Für „Genesene“: Nachweis über eine durch PCR-Test bestätigte Infektion (mind. 28 Tage und max. 6 Monate zurückliegend)
  • Für „Geimpfte“: Impfpass, seit 14 Tagen abgeschlossene Impfung, i.d.R also zwei Impfungen
  • Für „Getestete“: Bescheinigungen der offiziellen Testzentren oder Testnachweise von Arbeitgebern für Beschäftigte oder alle von Dienstleistern bestätigten negativen Testnachweise oder von Schulen durchgeführte Tests für Kind

Schnell- und Selbsttests (für bestimmte Dienstleistungen und Angebote erforderlich) dürfen nicht älter als 24 Stunden sein.

  • Hierfür können kostenlose Bürgertests oder Angebote von Arbeitgeber*innen und Anbieter*innen von Dienstleistungen genutzt werden.
  • Zu testende Personen dürfen einen für Laien zugelassenen Schnelltest an sich selbst unter Aufsicht (z.B. durch Dienstleister*innen oder Arbeitgeber*innen) durchführen und bescheinigen lassen.
  • Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre sowie Schülerinnen und Schüler der Grund- und weiterführenden Schulen, Schülerinnen und Schüler an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie an Berufsschulen. Der Nachweis erfolgt hier etwa durch den Schülerausweis. Ausgenommen sind auch sechs- und siebenjährige Kinder, die noch nicht eingeschult sind.

Ein Selbsttest, der von Kunden im privaten Umfeld ohne Überwachung des Dienstleisters durchgeführt wurde, berechtigt nicht zum Zugang.

    Zu beachten ist, dass der Zutritt zum Betrieb innerhalb eines 24 Stunden-Zeitraums seit Testung erfolgen muss.

    Vollständig geimpfte Personen und genesene Personen werden getesteten Personen gleichgestellt und müssen somit vor Zugang zur Einrichtung oder Inanspruchnahme einer Dienstleistung nicht mehr getestet werden.

      Welche Tests sind anerkannt?
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      Anerkannte Tests sind

      • Antigentests zur professionellen Anwendung (im Sinne der Medizin-Produkte-Betreiberverordnung) oder
      • Selbsttests, die für die Laienanwendung zugelassen sind.

      Seit dem 11. Oktober 2021 gilt eine neue Test-Verordnung des Bundes. Danach übernimmt der Bund nicht mehr generell die Kosten für die Bürgertests. Lediglich bestimmte Personenkreise, darunter Kinder und Jugendliche, Schwangere und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sind von den Kosten befreit. Die Tests können nach wie vor in Testzentren, Apotheken und Arztpraxen vorgenommen werden.Hier finden Sie einen Überblick der Corona Schnelltest-Zentren in Überlingen.

      Eine ausgestellte negative Bescheinigung behält für 24 Stunden ihre Gültigkeit.

      Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre sowie Schülerinnen und Schüler der Grund- und weiterführenden Schulen, Schülerinnen und Schüler an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie an Berufsschulen. Der Nachweis erfolgt hier etwa durch den Schülerausweis. Ausgenommen sind auch sechs- und siebenjährige Kinder, die noch nicht eingeschult sind.

        Wer kann einen Test durchführen?
        plus
        • Stellen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Testzentren, Arztpraxen: Überlinger Testangebote im Überblick
        • Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen Testungen der Beschäftigten: Bescheinigung des Tests kann als Nachweis genutzt werden
        • Dienstleister, bei denen für die Nutzung der angebotenen Dienstleistung ein negativer Schnelltest erforderlich ist, können einen Schnelltest vor Ort durchführen und für Ihre Kunden/ Gäste einen Bescheinigung über das Ergebnis ausstellen.

        Bitte empfehlen Sie Ihren Gästen bereits mit einem Testnachweis anzureisen!

        Kann ich meinem Gast eine Bescheinigung für die Durchführung einen Selbsttestes ausstellen?
        plus

        Selbsttests, die durch die testende Person selbst vorgenommen werden können von einer geeigneten Person (als Dienstleister) überwacht und bescheinigt werden.

        Im Tourismusnetzwerk Baden-Württemberg finden Sie wichtige Infos zu Corona-Schnelltests für Gastgeber und Dienstleister.

        Ist eine Dokumentation der Ergebnisse der Testnachweise erforderlich?
        plus

        Nein, dies ist grundsätzlich nicht vorgeschrieben. Gerne können Sie die Testnachweise aber dokumentieren. Hier finden Sie eine Vorlage zur Dokumentation der überwachten Schnelltests.

        Wie verhalte ich mich, wenn der Gast keinen aktuellen, negativen Test vorlegen möchte?
        plus

        Bitte teilen Sie dem Gast bereit vor Anreise mit, dass ein negativer Test der weniger als 24 Stunden alt sein darf bei Anreise vor Ort vorgezeigt werden muss.Bei einem längeren Aufenthalt muss dem Vermieter (oder einer vom Vermieter beauftragten Person) alle 72 Stunden eine neue, aktuelle negative Testbescheinigung vorgezeigt werden. Unter Vorbehalt: Der Zeitraum der 72 Stunden startet ab Anreise/ Check In des Gastes.

        Vollständig geimpfte Personen und genesene Personen werden getesteten Personen gleichgestellt und müssen somit vor Zugang zur Einrichtung oder Inanspruchnahme einer Dienstleistung nicht mehr getestet werden.

        Was passiert, wenn ein Gast nicht abreisen möchte oder dem Vermieter keinen neuen, aktuellen negativen Test vorlegt?
        plus

        Es wird den Vermietern geraten, vorab ein Schreiben aufzusetzen oder den Gästen diese Regelung schriftlich mitzuteilen.

        Bei Nichteinhaltung der Vorgabe kann ein Bußgeldbescheid ausgestellt werden, da es ein Verstoß gegen die Corona-Verordnung darstellt.

        Was ist bei der Nutzung von Gemeinschaftstoiletten/- bädern zu beachten?
        plus

        Die Nutzung von sanitären Gemeinschaftseinrichtungen kann weiterhin erfolgen, wenn die Mindestabstände eingehalten werden können und eine regelmäßige Reinigung stattfindet. Gegebenenfalls können auch Zeitfenster für die Nutzung der Räumlichkeiten vereinbart werden.

        Für mehr Sicherheit und einer schrittweisen Rückkehr zum Alltag

        Corona Schnelltest-Zentren in Überlingen

        Dreistufiges Warnsystem

        Es gibt drei verschiedene Stufen, die sich an der Hospitalisierungs-Inzidenz und der Auslastung der Intensivbetten orientieren, eine Basisstufe, eine Warnstufe und eine Alarmstufe. Ab Erreichen der Warn- und Alarmstufe gelten für nicht-immunisierte (also weder geimpfte noch genesene) Personen spezielle Zugangsvoraussetzungen.

        Basisstufe (3G gilt wie bisher):
        Sie liegt solange vor, bis die Warn- oder Alarmstufe erreicht ist.

        Warnstufe:
        Sie liegt vor, wenn die landesweit stationären Neuaufnahmen mit COVID-19-Patientinnen und –Patienten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz) die Zahl von 8 erreicht oder überschreitet oder wenn landesweit die Auslastung der Intensivbetten (AIB) mit COVID-19-Patientinnen und –Patienten die absolute Zahl von 250 erreicht oder überschreitet.

        Alarmstufe:
        Sie liegt vor, wenn die Hospitalisierungs-Inzidenz die Zahl von 12 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten die absolute Zahl von 390 erreicht oder überschreitet.

        Der Eintritt der jeweiligen Stufe wird vom Landesgesundheitsamt bekannt gegeben und gilt ab dem Tag nach der Bekanntmachung (Vergleich Lagebericht).  Maßgeblich für die jeweilige Stufe ist, dass an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Zahl der Hospitalisierungs-Inzidenz oder an zwei aufeinander folgenden Werktagen die Auslastung der Intensivbetten erreicht oder überschritten wird.

        Die nächstniedrigere Stufe tritt ein, wenn die für die Stufe maßgebliche Zahl an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten wurde. Samstage, Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung der maßgeblichen Werktage nicht.

        Aktuell gilt in Baden-Württemberg die Basistufe.

        Testannahmepflicht für nicht-immunisierte (also weder geimpfte noch genesene) Beschäftigte mit Kundenkontakt in der Warn- und Alarmstufe
        Die neue Corona-Verordnung sieht ausdrücklich vor, dass nicht-immunisierte Beschäftigte, die direkten Kontakt zu externen Personen haben, verpflichtet sind, das Testangebot ihres Arbeitgebers (nach der Arbeitsschutzverordnung) anzunehmen oder zweimal pro Woche einen anderweitigen Test durchzuführen / durchführen zu lassen, sobald Warn- oder Alarmstufe bekannt gemacht wurden. Die Beschäftigten haben Nachweise (z.B. Testbescheinigung, Eigendokumentation) über die Testung vier Wochen aufzubewahren und auf Verlangen den Behörden zugänglich zu machen. Verstöße sind für den Beschäftigten bußgeldbewährt, den Arbeitgeber trifft hierbei keine Kontrollpflicht. Hier finden Sie die DEHOGA Vorlage-Information für Mitarbeiter zur Testannahmepflicht

        Informationen für Gäste aus dem Ausland

        Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie eine Kurzübersicht der neuen Corona-Einreiseregeln (PDF-Datei). Die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Einreise-Verordnung finden Sie auf der Webseite der Bundesregierung.

        Die Einreise aus EU-Mitgliedstaaten, Schengen-assoziierten Staaten (Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein) sowie weiteren Staaten, die auf der deutschen Positivliste stehen, ist zu jedem zulässigen Reisezweck grundsätzlich möglich. Eine Einreise aus anderen Staaten ist nur für vollständig geimpfte Personen zu jedem Zweck (auch Besuchsreisen oder Tourismus) möglich. Die Impfung muss mit einem Impfstoff erfolgt sein, der auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts aufgeführt ist und seit der letzten Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Davon ausgenommen sind derzeit China und Herkunftsstaaten, die als Virusvariantengebiet eingestuft sind. Bei Einreise ist ein digitales COVID-Zertifikat der EU oder ein vergleichbarer Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache vorzulegen. Nicht vollständig geimpfte Personen, die in Drittstaaten ansässig sind, dürfen nur nach Deutschland einreisen, wenn sie eine wichtige Funktion ausüben oder ihre Reise zwingend notwendig ist.

        Anmeldepflicht: Reisende, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Regionvaufgehalten haben, sind verpflichtet, sich vor der Einreise unter www.einreiseanmeldung.de digital anzumelden. Die dort erhobenen Reise- und Kontaktdaten werden an die am Reiseziel zuständige Gesundheitsbehörde weitergeleitet, um ggf. die Einhaltung der Quarantäne überprüfen zu können.

        Generelle Nachweispflicht: Reisende ab 12 Jahren müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen. Reisende nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet müssen dem Beförderer schon vor der Abreise einen negativen Testnachweis oder einen Genesenen- oder Impfnachweis vorlegen. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet muss dem Beförderer immer ein negativer Testnachweis vorgelegt werden, ein Impf- oder Genesenennachweis reicht nicht aus. Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.
        Grenzpendler und Grenzgänger (Personen, die aus beruflichen Gründen, zu Studien- oder Ausbildungszwecken regelmäßig eine Grenze überqueren) sowie Tagespendler (die sich weniger als 24 Stunden in Deutschland aufhalten bzw. nach weniger als 24 Stunden wieder in Deutschland einreisen) sind von der Nachweispflicht ausgenommen. Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet müssen Grenzgänger, Grenzpendler und Tagespendler allerdings über einen Nachweis verfügen. Personen, die keinen Impfnachweis oder Genesenennachweis haben, benötigen einen Testnachweis lediglich zweimal pro Woche. Für Einreisen per Flugzeug gelten diese Ausnahmen nicht.

        Informationen zur luca App

        Der Anbieter der luca App bietet Unterstützung bei der Vermarktung und Registrierung der Betriebe an:

        Auch die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH (DBT) hat Informationen zur Nutzung der luca-App aufbereitet. Hier finden Sie weitere Informationen.

        luca-Schlüsselanhänger in der Tourist-Information erhältlich
        Seit einiger Zeit kann im Landkreis Bodenseekreis und in Überlingen die luca App zur Kontaktnachverfolgung genutzt werden. Zahlreiche Geschäfte und Lokale nutzen diese bereits. Da allerdings nicht jeder ein Smartphone besitzt, bietet die Tourist-Information Überlingen ab sofort den luca-Schlüsselanhänger zum Kauf an. Diese analoge Alternative bietet ein schnelles und sicheres Einchecken bei Luca-Standorten.

        Gäste
        können den Schlüsselanhänger zum Preis von 3,00 EUR (inkl. Registrierung bzw. Aktivierung der Schlüsselanhänger) in der Tourist-Information erwerben.
        Tourismuspartner
        können den Schlüsselanhänger bei der Tourist-Information Überlingen unter Tel. 07551 9471522 zum Einkaufspreis anfragen. Darüber hinaus ist auch eine direkte Bestellung beim Betreiber unter [email protected] möglich.

        Informationen zu Stornierungen

        Auf der Internetseite des Deutschen Tourismusverbands finden Sie Informationen über die aktuellen Entwicklungen im Beherbergungsgewerbe auf Bundesebene. Sie erfahren außerdem, welches Recht für Gastgeber und Gäste bei Stornierungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gilt und finden weitere wichtige Tipps zum Umgang und über die rechtliche Einordnung dieser außergewöhnlichen Zustände.

        Denken Sie bitte daran, dass wir uns alle in einer absoluten Ausnahmesituation befinden und versuchen Sie aus Gründen der Kulanz und der Kundenbindung bitte stets die beste Lösung für Sie und Ihre Gäste zu finden.

        Informationen des Deutschen Tourismusverbands

        Erreichbarkeit der ÜMT

        Die Tourist-Information ist von Montag bis Sonntag in der Zeit von 09:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich ist die neue "Mobile Tourist-Information" bei gutem Wetter in der Innenstadt im Einsatz.

        Telefonisch und per E-Mail erreichen Sie uns von Montag bis Freitag von 09:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr.

          Überlingen Marketing und Tourismus GmbH

          Telefon: 07551 9471522
          Email: [email protected]

          Sonstige hilfreiche Quellen

          Info

          Für unsere Gäste und Besucher haben wir ebenfalls eine Seite mit Informationen zur Corona-Pandemie zusammengestellt.