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Überlinger Musiktage 2026: Von Bach bis Weismann

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Festival für Alte und Neue Musik

Georg Mais | Moderation, Gründer und künstlerischer Leiter des Internationalen Bodensee-Musikwettbewerbs der Stadt Überlingen seit 2009
Ryo Yamanishi | Klavier, Preisträger des Internationalen Bodensee-Musikwettbewerbs 2009
Nathaniel Heine | Oboe, Preisträger des Internationalen Bodensee-Musikwettbewerbs 2025 

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Partita für Flöte solo in a-Moll, BWV 1013, 1. Allemande, 2. Corrente
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788): Sonate für Oboe und Basso continuo in g-Moll, Wq135, 1. Adagio, 2. Allegro, 3. Vivace - 1. Variation, 2. Variation, 3. Variation
Julius Weismann (1879-1950): Präludium & Fuge für Klavier Nr. 1 in C-Dur aus " Der Fugenbaum Op. 150"
Julius Weismann (1879-1950): Variationen über ein eigenes Thema Op. 39 für Violine (Oboe) und Klavier, Thema – Lento, Var. I - Con moto, Var. II – Allegretto, Var. III - Non troppo Allegro, Var. IV - Lento, molto tranquillo, Var. V - Andante, ma molto mosso, Var. VI - Allegretto vivace, zum Schluss - Lento
Antonio Vivaldi (1678-1741): Sonata für Oboe und Basso continuo in c-Moll, RV 53, 1. Adagio, 2. Allegro, 3. Andante, 4. Allegro

1952 wurden die Überlinger Musiktage als ältestes Musikfestival am deutschen Bodenseeufer gegründet. Nach ihrer erfolgreichen Wiederaufnahme 2024 präsentieren sich die Musiktage vom 21. Oktober bis 22. November zum dritten Mal in Folge. Als eines der wenigen Festivals in Deutschland inszenieren die Überlinger Musiktage eine beziehungsreiche Begegnung zwischen Alter und Neuer Musik. In einem kuratierten Programm mit drei Uraufführungen und einer „Langen Nacht der Komponistinnen“ schlagen international preisgekrönte wie auch regionale Musikerinnen und Musiker eine Brücke zwischen Tradition, Moderne und Gegenwart. Premiere hat das neu gegründete Kammerorchester Camerata Überlingen. Und die frisch sanierte Kapuzinerkirche erweitert die Aufführungsorte um eine zusätzliche Bühne. Über vier Wochen hinweg lässt die Konzertreihe erleben, wie aktuell Alte Musik und wie zeitlos klassisch Neue Musik sein kann. Jenseits vordergründiger klanglicher Gegensätze offenbart sich hier eine tiefe innere Verwandtschaft.

Städt. Museum, Museumssaal, Krummebergstr. 30
11.11.2026
20:00 Uhr
Eintritt: 9 €, Kartenvorverkauf bei der Tourist-Information
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