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Überlinger Musiktage 2026: In meinem Garten

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Festival für Alte und Neue Musik - Klavierabend mit digitalen Bildern und einer Uraufführung

Naoko Christ-Kato, Klavier
Stipendiatin des deutschen Musikrats (2022) und der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen (2025), zuvor Preisträgerin des "Young artist piano contest" und des "Best players contest" in Japan

Jean-Philippe Rameau (1683-1764): aus der Suite in a-moll RCT 5, Allemande - Sarabande - Fanfarinette - La Triomphante
Takashi Yoshimatsu (*1953): “Pleiades Dances”: Floral Dance, Appel Seed Dance, Interlude to Water, Leaflet Dance, Interlude with Birds, Platan Dance
Ursula Mamlok (1923-2016): "Grasshoppers" -Six Humoresques for Piano (1956), 1. Sunday Walk, 2. Night Serenade, 3. In the Rain, 4. Minuet, 5. In the Army, 6. Hurrying Home
Jean-Philippe Rameau (1688-1764): La Rappel des Oiseaux RCT 2-5 
Stanley Grill (*1953): "My Garden" für Naoko Christ-Kato (Welturaufführung), 1. Robin (Rotkehlchen), 2. Cardinal (Rotkardinal), 3. Mourning Dove (Trauertaube)
4. Song Sparrow (Singammer), 5. Chickadee (Meise)
Jean-Philippe Rameau (1688-1764): Suite in a-moll RCT 5: Gavotte et six doubles

1952 wurden die Überlinger Musiktage als ältestes Musikfestival am deutschen Bodenseeufer gegründet. Nach ihrer erfolgreichen Wiederaufnahme 2024 präsentieren sich die Musiktage vom 21. Oktober bis 22. November zum dritten Mal in Folge. Als eines der wenigen Festivals in Deutschland inszenieren die Überlinger Musiktage eine beziehungsreiche Begegnung zwischen Alter und Neuer Musik. In einem kuratierten Programm mit drei Uraufführungen und einer „Langen Nacht der Komponistinnen“ schlagen international preisgekrönte wie auch regionale Musikerinnen und Musiker eine Brücke zwischen Tradition, Moderne und Gegenwart. Premiere hat das neu gegründete Kammerorchester Camerata Überlingen. Und die frisch sanierte Kapuzinerkirche erweitert die Aufführungsorte um eine zusätzliche Bühne. Über vier Wochen hinweg lässt die Konzertreihe erleben, wie aktuell Alte Musik und wie zeitlos klassisch Neue Musik sein kann. Jenseits vordergründiger klanglicher Gegensätze offenbart sich hier eine tiefe innere Verwandtschaft.

Städt. Museum, Museumssaal, Krummebergstr. 30
19.11.2026
19:00 Uhr
Eintritt frei!
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