Ausstellungen
Ausstellung: Ilse Teipelke | JAPAN und ich
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JAPAN & ich – Ausgehend von einer Reise nach Japan (Oktober 2025) entwickelt die Künstlerin eine künstlerische Annäherung an eine ferne Kultur. In ihren Arbeiten verbindet sie gesellschaftliche Themen mit poetischen Bildern und unterschiedlichen Medien. Die Ausstellung zeigt Handdrucke, Texttafeln mit Haikus, Objekte und installative Arbeiten.
Programm: 16.05. um 18:00 Uhr Lesung/Performance | 20.05. um 16:00 Uhr Führung | 24.05. um 11:00 Uhr Führung | 25.05. um 17:00 Uhr Finissage mit Lesung/Performance
Im Zentrum steht eine Papiertheater-Installation mit neun Pop-up-Tableaus: dreidimensionale Collagen, die historische, kulturelle und gesellschaftliche Themen aufgreifen – von mythologischen Bezügen bis zu Krieg und Gegenwart.
In der Performance, die die Künstlerin selbst als Erzähltheater aufführt, werden die Tableaus bespielt und weitergeführt: Wort, Raum und visuelle Elemente verdichten sich zu einer lebendigen szenischen Folge.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Ilse Teipelke,*1946 in Preetz, Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Ihre Performance „Der Berg“ – für die documenta 8, ist aus Klangexperimenten mit Terrakottastücken entstanden. Bei dieser „Erfindung“ handelt es sich um die Geräusche von in Wasser getauchten Keramikteilen. Über Mischpult verstärkt und im Detail visuell erlebbar durch Mikroaufnahmen, eröffnen die Ton-Stücke einen Bereich bislang ungehörter Musik aus dem Inneren der Erde.“ (aus dem Katalog der documenta 8, 1987)
2021 erhielt Ilse Teipelke den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg.
Die Arbeiten der Künstlerin bewegen sich im Spannungsfeld von Materialexperiment, Körper, Raum und politischer, gesellschaftlicher sowie feministischer Fragestellungen. Dabei verfolgt sie oft ungewöhnliche Ansätze, etwa durch den Einsatz von Naturmaterialien wie Blumen oder durch Projekte, die künstlerische und soziale Themen miteinander verbinden.
Regional ist sie besonders im Raum Ortenau, Kehl und Offenburg präsent, wo sie auch kulturell engagiert ist. Ilse Teipelke gehört zu den Künstlerinnen, die konsequent interdisziplinär und experimentell arbeiten – meist abseits des etablierten Kunstmarkts, jedoch mit einem äußerst klaren und eigenständigen künstlerischen Profil.
Programm: 16.05. um 18:00 Uhr Lesung/Performance | 20.05. um 16:00 Uhr Führung | 24.05. um 11:00 Uhr Führung | 25.05. um 17:00 Uhr Finissage mit Lesung/Performance
Im Zentrum steht eine Papiertheater-Installation mit neun Pop-up-Tableaus: dreidimensionale Collagen, die historische, kulturelle und gesellschaftliche Themen aufgreifen – von mythologischen Bezügen bis zu Krieg und Gegenwart.
In der Performance, die die Künstlerin selbst als Erzähltheater aufführt, werden die Tableaus bespielt und weitergeführt: Wort, Raum und visuelle Elemente verdichten sich zu einer lebendigen szenischen Folge.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Ilse Teipelke,*1946 in Preetz, Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Ihre Performance „Der Berg“ – für die documenta 8, ist aus Klangexperimenten mit Terrakottastücken entstanden. Bei dieser „Erfindung“ handelt es sich um die Geräusche von in Wasser getauchten Keramikteilen. Über Mischpult verstärkt und im Detail visuell erlebbar durch Mikroaufnahmen, eröffnen die Ton-Stücke einen Bereich bislang ungehörter Musik aus dem Inneren der Erde.“ (aus dem Katalog der documenta 8, 1987)
2021 erhielt Ilse Teipelke den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg.
Die Arbeiten der Künstlerin bewegen sich im Spannungsfeld von Materialexperiment, Körper, Raum und politischer, gesellschaftlicher sowie feministischer Fragestellungen. Dabei verfolgt sie oft ungewöhnliche Ansätze, etwa durch den Einsatz von Naturmaterialien wie Blumen oder durch Projekte, die künstlerische und soziale Themen miteinander verbinden.
Regional ist sie besonders im Raum Ortenau, Kehl und Offenburg präsent, wo sie auch kulturell engagiert ist. Ilse Teipelke gehört zu den Künstlerinnen, die konsequent interdisziplinär und experimentell arbeiten – meist abseits des etablierten Kunstmarkts, jedoch mit einem äußerst klaren und eigenständigen künstlerischen Profil.
OMEGA B, Hafenstr. 3
21.05.2026 - 21.05.2026
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Eintritt frei! Veranstalter: ueberlinger-kulturschutzgebiet.de
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